Tag-Archiv für 'silberlaube'

Feiert mit uns das 5. AStA FU Hoffest!

Am 11.07.2008 ab 17 Uhr im Theaterhof der Rost- und Silberlaube an der FU
(U-Bhf. Dahlem-Dorf oder Thielplatz)

wello rausch (Pop-Punk)
wellorausch

Sein Hang zum provozieren und anschmiegen kommt life durch seinen schonungslosen Umgang mit Hits aus der internationalen Popwelt um so mehr zur Geltung. Mit Gitarre, der deutschen Sprache und Karaoke-Vorlagen bewaffnet, drückt er den Widrigkeiten von Liebe, Gesellschaft und Musik-Business seinen entlarvenden Humor auf die Stirn. Seine Punkseele schafft es immer wieder den subtilen Widersprüchen des Alltags die beschwingte Melodie unterzujubeln, das Eingängige für die Konfrontation zu missbrauchen. Dabei macht er vor sich selber und seinem Umfeld am wenigsten halt.

http://www.myspace.com/wellorausch

la batterie (Experimental/ Indie)
labatterie

„he ate a lamp now he’s a fan“
La Batterie haven’t given up the idea of the popsong and don’t approach it using traditional songstructures, but merging disparate, rhythmic parts and vocal sections. And somewhere in the background lurks the Noise, the musical pendant of defiance. In the end it all results in a kind of Spongebob-version of Sonic Youth, that sometimes also reminds of the “too pure”-bands from the nineties. But it’s also the echoes of Can one quite often believes to hear in the rhythms and vocals. And as the lyrical voices of the songlyrics are looking for ways to preserve their integrity, la batterie assert themselves by setting up their own world between popbeauty and fragile, crumbling fragments.

http://www.labatterie.de/
http://www.myspace.com/labatterie

F-Three (Punk)
f3

Three friends trying to grab your heart and having shitloads of fun doing it!!!
- „Für mich ist ‚NO PEACE, NO JUSTICE!‘ ohne Frage eine der positivsten Überraschungen dieses Punkrock-Jahres.“ Kai Wydra – waste of mind.de

http://www.myspace.com/f3punkrock

Für reichlich kostengünstiges Essen und Trinken ist gesorgt, es wird eine Vokü geben, leckeres Grillgut, Bier, Club Mate und einen Cocktailstand. Der Eintritt ist wie immer frei! Kommt zahlreich, wir freuen uns auf euch,

AStA FU KultuRReferat


Und im Anschluss feiern wir ab 23:00 Uhr im Roten Café (Harnackstr. 1, U-Bhf. Thielplatz):
10 Jahre Kultur und Revolution / 20 Semester Rotes Café

Arbeitsagentur für Studierende macht dicht

Zum Ende dieses Monats soll die Außenstelle der Arbeitsagentur Berlin an der FU geschlossen werden. Die in der Silberlaube angesidelte Filliale vermittelt Jobs speziell an Studierende und ist ein sehr beliebtes Angebot – kaum verwunderlich angesichts der Tatsache, dass in Deutschland etwa zwei Drittel aller Studierenden auf Lohnarbeit zur Studienfinanzierung angewiesen sind.

Bereits im Mai 2007 wandte sich daher der AStA FU in einer Presserklärung gegen die Schließungspläne:

Die Arbeitsagentur gibt es hier bereits seit 1979 und leistet gute Arbeit. Sie ist die einzige Berliner Arbeitsagentur, die Studierende vermittelt. Auch solche, die bei der studentischen Arbeitsvermittlung des Berliner Studentenwerks “Heinzelmännchen“ ausgeschlossen sind. Etwa Studierende in höherem Semester, ältere Studierende und Studierende aus anderen Bundesländern oder Studierende, die nicht das Geld für die Abrechnung bei den “Heinzelmännchen“ aufbringen können .[…]

„Es wäre von hohen Nutzen diese Zweigstelle aufrecht zu erhalten, da sie durch ihre Arbeit Arbeitslosigkeit verhindert. Denn gerade viele Studierenden in der Abschlussphase oder mit migrantischen Hintergrund hätten sonst große Probleme Jobs zu finden, und somit auch Probleme ihr Studium zu beenden“ – so damals Hayuta Zaher, Sozialreferentin des AStA der FU.

Wie mittlerweile durch eine Pressemitteilung von Anja Schillhaneck, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, bekannt wurde, hat die Schließung rein verwaltungstechnische Gründe, die für Außenstehende kaum nachvollziehbar sind:

… die Arbeitsagentur kann und darf dieses Angebot nicht länger bezahlen – sie wird aus den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung finanziert, von denen Studierende befreit sind. Jetzt ist Wissenschaftssenator Zöllner gefragt, alle Beteiligten an einen Tisch zu holen, um nach Wegen zu suchen, die studentische Jobvermittlung zu erhalten.

Weil Studierende nichts einzahlen, sollen sie also auch keine Vermittlungsleistungen in Anspruch nehmen dürfen. Die Umdefinition der Arbeitsvermittlung zur individuellen Dienstleistung sorgt also dafür, dass der öffentliche Charakter einer solchen Einrichtung völlig aus dem Blick gerät. Eine Reflektion über den Nutzen der Einrichtung oder eine Suche nach alternativen Finanzierungsmodellen findet nicht statt. Genau wie der AStA kritisiert auch Schillhanneck die Schließung der Filliale insbesondere als Benachteiligung für ausländische Studierende:

Die Erfahrungen in der Jobvermittlung für internationale Studierende, die oft nur eingeschränkt arbeiten dürfen, ginge verloren – ein großer Verlust, auch für die internationalen Studierenden, vor allem an der FU. – Alle anderen Arbeitsvermittlungen, ob privatwirtschaftlich oder bei den Heinzelmännchen, bieten zwar die Abrechnung der Löhne etc. an, verlangen aber vor allem eine Vermittlungsgebühr. Die Außenstelle der Arbeitsagentur an der Freien Universität hat als einzige weder JobsucherInnen, noch ArbeitgeberInnen zusätzlich Kosten bereitet.

Leider stießen bisher alle Forderungen nach Erhalt der Vermittlungsagentur auf taube Ohren bei den Verantwortlichen. Jedoch hält der AStA der FU die Tätigkeit der Filliale weiterhin für notwendig und fordert die Rücknahme der Schließung – ein derartig bewährtes Angebot darf nicht an Verwaltungsquerelen scheitern.

Bilder vom Hoffest 2007

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Feiert mit uns das wunderbare AStA FU Hoffest 2007!

Am Freitag, 13.07.2007 ab 16.00 Uhr im Innenhof der Rost- /Silberlaube
(Otto-von-Simson-Str., U-Bahnhof Dahlem Dorf/Thielplatz)

The Motors & Dennis Hewd (Punk & Roll)

The Motors & Dennis Hewd covern und spielen nach. ’77er UK-Punk, Kylie Minogue und Elvis. Bangles, Ramones und The Vibrators. Die Motors schöpfen aus einem grossen Pott von Klassikern und Hits und verwandeln damit jede Party in ein Tanzvergnügen.

Knattertones (SkaPunk)

Die Knattertones haben über die Jahre einen ganz speziellen Stil aus Ska-, Punk- und Reggae-Elementen entwickelt. Geprägt wird die Musik von einer energetischen Rythmusgruppe, einem mitreissenden Gesangsduo und einem dynamischen Bläsersatz. Für den unverwechselbaren Sound sorgt nicht zuletzt die Orgel aus den 70’ern.

Ratatöska (Reggae/Ska/Folk )

Die Band Ratatöska steht für einen urbanen tanzbaren Sound, mit allen Ecken und Kanten des Berliner Lebens. Geprägt von Einflüssen aus Ska, Folk, Reggae und Jazz bleibt ihr Sound so eingängig, dass er sowohl in der heimischen Anlage als auch auf der Tanzfläche bestens funktioniert.

Haferflocken Swingers (Smokin‘ Hot Jazz / Party Swing)

„Les Haferflocken Swingers“ sind eine chaotische Jazz Band aus Berlin mit wechselnder Besetzung und steigender Beliebtheit. Ihre Musik ist ein wildes Potpourri aus Gypsy Musik, Balkan Orchester, Tango, Swing der 20er Jahre, Big Band Jazz und Rock‘n'Roll. Ihre originellen Kompositionen werden durch absurde Sketche, asiatische Zaubertricks und bizarre Comedy vervollständigt.

Als Neuheit präsentieren wir dieses Jahr eine Lesung der großartigen Lesedüne!

Lesedüne

Wir sind Strandstreunende Sandwanderer / Mit nichts in der Hand als die Hand des Anderen / Niemand sieht unsere Spuren im Sand / Jeden Tag neues Land / Berlin ist Treibsand. Berlins erste Lesebühne auf Sand taucht ab. Mit romantischer Großstadtlyrik, schlaftrunkenen Revolutionsliedern und literarischen Sprengsätzen aus Sand. Komm in den unterirdischen Hafen zu Geschichten, Lyrik und Live-Musik.

Außerdem wird auch wieder ein Kicker am Start sein.

Für reichlich kostengünstiges Essen und Trinken ist gesorgt, es wird eine Vokü geben, leckeres Grillgut, Bier, Club Mate und einen Cocktailstand. Der Eintritt ist wie immer frei! Kommt zahlreich, wir freuen uns auf euch,


das AStA FU Kulturreferat

Dein letztes Hemd für den Widerstand…

Die Landesregierungen zahlreicher Bundesländer haben die Einführung von Studiengebühren bereits beschlossen. Das verschärft die soziale Ungleichheit an den Unis und macht das Studieren für viele unmöglich – die Studienbedingungen verbessern sich nicht. Nicht nur in Freiburg und Ulm sollen zukünftig die Einnahmen aus den neu eingeführten Studiengebühren unter anderem dazu genutzt werden, Posten wie die Heizkosten der Unis zu decken . Auf der Strecke bleiben dabei die Studierenden mit ihrer finanziellen Belastung, die Studiengebühren in Höhe von 500€ pro Semester für sie darstellen.

Aus diesem Grund ruft die Arbeitsgruppe Studiengebühren und Studienkonten zur Solidarität mit Studierenden in den von der Einführung Allgemeiner Studiengebühren betroffenen Bundesländern auf. Deshalb: Spende auch du dein letztes Hemd für deine KommilitonInnen in Freiburg!

Wir nehmen deine T-Shirts, Hemden etc. von Dienstag, 06.02. – Donnerstag, 08.02.2007 im Hörsaalfoyer Silberlaube entgegen und werden sie dann gesammelt als Kleiderspende an die Landesbotschaft des Landes Baden-Württemberg übergeben. Treffpunkt zur Übergabe: Am Dienstag, 13.02.2007 um 15:00 U-Dahlem Dorf